Schränken Sie Ihren Fettverzehr ein (weniger Wurst, Butter, fetten Käse etc.). Essen Sie mindestens einmal pro Woche eine Fischmahlzeit! Bereiten Sie öfter mal eine leckere Gemüsemahlzeit (vielleicht mit Pasta nach italienscher Art oder lieber ein französisches Ratatouille?) zu! Verwenden Sie beim Braten und Backen häufiger Keimöle oder Olivenöl anstelle von Butter. Sie können sich morgens Ihre Butterbreze trotzdem schmecken lassen. Würzen Sie weniger mit Salz und fertigen Würzmischungen, die ebenfalls viel Salz und Geschmacksverstärker enthalten, sondern greifen Sie bewusst auf die Vielzahl der verschiedenen Kräuter und pflanzlichen Würzsalze zurück.
Trinken Sie ausreichend Mineralwasser oder Tee (z. B. Früchtetee oder eine der vielen anderen schmackhaften Teesorten) und vielleicht abends vor dem Einschlafen ein Gläschen Bier oder Wein. Vermeiden Sie übermäßig stark gesüßte Getränke wie Limonade oder Coca-Cola (wussten Sie übrigens, dass 1 Flasche Coca-Cola die Menge von 63 Stück Würfelzucker enthält?). Sie sehen, gesundes Essen muss nicht automatisch langweilig schmerzen. Gerade, wenn man sich sonst nicht so wohl fühlt, stellt eine leckere Mahlzeit ein Stück Lebensqualität dar, auf das man nicht verzichten sollte.
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